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Das Engagement und die Auszeichnungen des Einhard-Gymnasiums

Gründungsmitglied des MINT-EC Berlin.

„MINT“ steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. „EC“ steht für Excellence Center. Die Vollmitgliedschaft im MINT-EC bescheinigt der Schule eine qualitativ hochwertige Lehre im MINT-Bereich mit außergewöhnlichen Wettbewerbsteilnahmen, Projekten und durchgängigen Leistungskursen in den Naturwissenschaften.

Seit 2020 auch „MINT-freundliche Schule“.

Auch in der Breitenförderung im Bereich MINT hat sich das Einhard profilieren können und somit auch das Label „MINT-freundliche Schule“ verliehen bekommen. Relevant sind dabei vor allem die vielfältigen Angebote für möglichst viele Schüler*innen in allen Jahrgangsstufen. Beispiele sind unsere verschiedenen Wahlpflichtangebote von der Junior-Ingenieur-Akademie bis zur Möglichkeit für Schüler*innen, sich ab der 7. Klasse generell zu MINT-profolieren.

Seit nun fast 10 Jahren „Junior-Ingenieur-Akademie“ am Einhard.

Seit 2019 „Digitale Schule“.

Die hervorragende Ausstattung des Einhards schlägt sich nun auch in der direkt durch die Ministerin verliehenen Auszeichnung „Digitale Schule“ nieder: Interaktive Whiteboards („SMARTboards“ und andere Beamer- und elektronische Tafel-Kombinationen) in allen Klassen- und Fachräumen (über 60), inzwischen Einführung neuer Groß-Multitouch-Displays und digitale Flipcharts in den Fachräumen als Weiterentwicklung zu den Whiteboards (momentan 7 Displays und einige Flipcharts, Tendenz steigend), Vollausleuchtung des Schulgebäudes mit W-LAN (50 Hot-Spots), Glasfaser-Internetverbindung, hauseigener Doppelserver, drei Internet-Räume mit insgesamt 150 Schüler*innenrechnern und natürlich: 8 große IPad-Koffer mit insgesamt 128 IPads zur freien Verfügung der Klassen und Kurse sowie vollständige IPad-Klassen ab der 7. Klasse mit eigenen Geräten sowie ca. 100 IPads, die auch zur persönlichen Nutzung an Schüler*innen verliehen werden können.

Seit 10 Jahren zertifizierte „Europaschule“.

Mit dem „Europa-Büro“ besitzt das Einhard eine hoch angelegte Steuergruppe für die umfangreichen Europa-Aktivitäten der Schule. Mit einer eigenen Kooperationsstelle ausgestattet, mit einem großen Mitarbeiter*innen-Stab aus Schüler*innen, Eltern und Lehrkräften koordiniert das Büro Projekte, Wettbewerbe und Veranstaltungen der Schule. In die gleiche Profilierung gehört auch die „bilinguale Schule Einhard“ für die Sprache Englisch. Seit jetzt 4 Jahren bietet das Einhard neben der MINT-Profilierung auch die bilinguale Profilierung für Schüler*innen an. Diese setzt nach verstärktem Englischunterricht für alle Schüler*innen in der Erprobungsstufe (5. und 6. Klasse) mit Übergang in die Klasse 7 als Zweig-Wahl der Schüler*innen auch fachlich ein.

Seit 2020 „Schule ohne Rassismus / Schule mit Courage“.

Nach einer breit angelegten Kampagne hat sich im Jahre 2020 das Einhard als Gemeinschaft nach Initiative der Schüler*innen entschieden, Schule ohne Rassismus und mit Courage zu werden. Dieses wertvolle Label spricht für sich. Demokratische Grundsätze, eine sehr weitgehende und aktive Mitbestimmung aller an Schule Beteiligten, ein von der 5. Klasse an mit verschiedenen Mitteln und mit Engagement gefördertes Miteinander und eine klare Linie gegenüber Unsolidarität oder Mobbing zeichnen die Schule aus. Eine starke Eltern- und Schüler*innen-Beteiligung in der seit 2016 arbeitenden Steuergruppe „Ethik-Kommission“ setzt hier Maßstäbe und entsprechende Ansprüche an die daraus resultierenden präventieven und reaktiven Umsetzungen im Schulalltag.

Seit vielen Jahren „Fairtrade-School“

Fairness ist eine Qualität, die sich in einem System wie dem Einhard nicht nur nach innen richten soll. Fairtrade-Schools unterstützen neben ihrem Angebot in der Schule auch zahlreiche Projekte vor dem Schultor. Somit sorgt die am Einhard gegründete Fairtrade-AG mit ihren vielen engagierten Schüler*innen nicht nur für entsprechende Konsumangebote in der Schule (z.B. Fairtrade-Automat oder Versorgung von Schulveranstaltungen mit entsprechenden Produkten) sondern durch die Teilnahme an überregionalen Projekten auch für eine positive Auswirkung der Arbeit nach außen. So sammelten die Schüler*innen der Schule bspw. sehr erfolgreich alte Handys, damit diese einem Recycling-Verfahren zugeführt werden können, um die Ressourcen der Umwelt zu schonen.

Förder- und Unterstützungs-Kooperationen.

Das Einhard hat in den letzten 10 Jahren kontinuierlich ein umfassendes internes und partnergestütztes Fördersystem aufgebaut und ein eigenes leitendes Koordinationsteam dazu eingesetzt. Zunehmend ist es notwendig z.B. LRS – Förderungen aktiv zu betreiben. Dazu stellt das Einhard interne Förderstunden ebenso wie das Förderlernen mit dem LRS-Zentrum Aachen als externem Kooperations-Partner zur Verfügung.

„Beratung in der Schule“.

Seit vielen Jahren baut das Einhard kontinuierlich und quantitativ gut besetzt sein Lehrkräfte-Beratungsteam auf. Speziell ausgebildete Lehrer*innen, die dazu über ein Jahr in Fortbildung sind, beraten Schüler*innen aber auch deren Eltern gerne und prozessorientiert in allen persönlichen Problemlagen im Zusammenhang mit Schule. In einem höchst vertrauensvollen Setting sind die Beratungslehrkräfte bestens vernetzt und deshalb in der Lage, auch weiterführende Unterstützungen zu empfehlen und zu vermitteln.

Weitere Label und Auszeichnungen der Schule sind:



Impressionen:

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44. Elterninfo 15.04.2021 – Unterricht ab Montag, Testungen, Abitur, Klassenarbeiten, Berufsfelderkundung

44. Elterninfo 15.04.2021 – Unterricht ab Montag, Testungen, Abitur, Klassenarbeiten, Berufsfelderkundung

Liebe Schülerinnen und Schüler,
liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

inzwischen ist die Info-Mail des Staatssekretärs eingetroffen. Inzwischen haben wir einen Entscheidungsstand erreicht, der eine Mitteilung an das Kollegium und an die Schüler*innen und Eltern möglich macht.

Die Themen dieses Elterninfos sind:

1. Zusammenfassung der Mail des Staatssekretärs mit unseren Kommentaren und Anweisungen zu den Themen Schulstart am Montag, Abiturdurchführung, Testungen aller an Schule Beteiligter, Klassenarbeiten in der Sek. I und in der EF.
2. Berufsfelderkundungen

1. Die Zusammenfassung der SchulMail des Staatssekretärs und die Kommentierung der Schulleitung nach Rückfragen: Unterrichtsbeginn: Der Schulbetrieb wird ab Montag, 19. April 2021 im Wechselunterricht nach den Regeln von vor den Osterferien stattfinden. (In der nächsten Woche startet am Montag – 19.4.2021 – die B-Gruppe der Jahrgangsstufen 5 bis EF. Die Q1 bleibt im bisherigen Vollpräsenzunterricht und die Q2 ebenso wie bisher im Vollbesuch der Abitur-Kurse – allerdings jeweils nicht mehr in zwei Räumen, dafür gibt es nun die Testpflicht).

Die Bundesregierung hat am 13. April 2021 beschlossen, den Schulbetrieb bei Überschreitung einer Inzidenz von 200 zu untersagen. Zwischen 100 und 200 soll ein uneingeschränkter Schulbetrieb zulässig sein – allerdings flankiert durch eine Testpflicht (seit dem 12.04.2021!). Ausgenommen davon sind Abschlussklassen (Abiturklassen). Die Notbetreuung ist in jedem Fall zulässig.

Selbsttest-Pflicht: Alle Schüler*innen, Lehrkräfte und Personal müssen 2 Selbst-Tests pro Woche durchführen. Dies ist Voraussetzung für den Aufenthalt in der Schule. Höchstens 48 Stunden alte Negativtests einer anerkannten Teststelle können die Testpflicht in der Schule ersetzen. (Rechtsgrundlage Coronabetreuungsverordnung).
Schüler*innen auch in der pädagogischen Betreuung testen sich ausschließlich in der Schule unter der Aufsicht des schulischen Personals (Termine macht Schulleitung).

Testtage: In der Sekundarstufe I testen wir am Montag und Mittwoch die B-Gruppe und am Dienstag und Donnerstag die A-Gruppe. Schüler*innen der Notbetreuung werden in ihren Klassen getestet. In der Sekundarstufe II sind folgende Testtage vorgesehen:
EF:      Gruppe B – Mo, 1. Std. und Mi, 3. Std.
Gruppe A – Di, 2. Std. und Do, 1. Std.
Q1:      Di, 3. Std und Do, 3. Std
Q2:      Mo, 4. Std, zweiter Termin folgt)

Ausschluss vom Schulbetrieb: Der Schulleiter schließt Personen, die nicht getestet sind, vom Schulbetrieb aus (in Form des Präsenzbetriebes bzw. der pädagogischen Betreuung). Schüler*innen haben dann keinen Anspruch auf Distanzunterricht, sie müssen den versäumten Unterrichtsstoff selbstständig nachholen, werden aber als entschuldigt fehlend geführt. Der Schulleiter weist die Eltern in einem solchen Fall auf deren Verantwortung für den regelmäßigen Schulbesuch ihres Kindes und auf die Gefahren des Fehlens für den Schul- und Bildungserfolg ihres Kindes hin.

Positive Testergebnisse: Zudem weißt der Schulleiter Personen mit positivem Testergebnis auf ihre Rechtspflichten hin (§ 13 Coronatest- und Quarantäneverordnung) und informieren das Gesundheitsamt (Pflicht aus § 6 in Verbindung mit § 8 Abs. 1 Nr. 7 Infektionsschutzgesetz). Positiv getestete Personen müssen zum Testzentrum oder zur Hausärzt*in und unverzüglich einen PCR-Test durchführen lassen. Erst nach Vorlage eines negativen Ergebnisses kann die Person wieder am Schulbetrieb teilnehmen. Die Schule sichert die Aufsicht, bis Eltern die positiv getesteten Kinder abholen.

Abiturjahrgang Q2 im Abitur: Eine Ausnahme von der Testpflicht gilt für die Q2 für die Tage der Abschlussprüfungen. Nichtgetestete Schüler*innen schreiben wegen der besonderen Bedeutung des Abiturs trotzdem die Abiturprüfungen mit. Gleichwohl besteht nach wie vor Testpflicht. Die ungetesteten Abiturient*innen werden zur Prüfungen räumlich getrennt von den getesteten Schüler*innen. (Die aktuellen Regelungen sind den Abiturient*innen bzw. den Erziehungsberechtigten auch zugesandt worden).
Das Einhard richtet jeden Tag um 14 Uhr eine Teststation in der Aula ein, zu der alle Q2er 2 x in der Woche an den Tagen kommen können, an denen sie keine Abiturklausur schreiben. Somit können sich alle Q2er im zeitlichen Umfeld von 48 Std. vor der nächsten Abiturklausur testen lassen oder alternativ einen gültigen Test innerhalb der letzten 48 Stunden aus einem Bürger-Testzentrum vorlegen. Wenn einE Abiturient*in montags schreibt, kommt sie oder er am Freitag um 14 Uhr in die Aula zum Testen. Wir beginnen mit den ersten Abitur-Testungen für die ersten Abiturklausuren am Freitag, den 23. April dann am Mittwoch, den 21. April 30 Minuten vor Beginn der Ausgabe der Zulassungen in der Aula.

Klassenarbeiten in den Klassen 5 bis 9 (Nach wie vor gilt, dass 2 Klassenarbeiten geschrieben werden müssen, um die Vorgaben der Landesregierung zu erfüllen. Daher wird in der folgenden Woche laut Terminplan begonnen. Es ist nicht erlaubt, für die Klassenarbeiten alle Schüler*innen gleichzeitig in einem Raum schreiben zu lassen. Dies bedeutet im Umkehrschluss, dass die Schüler*innen in ihren Gruppen A und B schreiben müssen, also leider jeweils zwei verschiedene, aber gleichwertige Klassenarbeiten gestellt werden müssen.
Die Klassenarbeiten sollen immer an zwei aufeinanderfolgenden Tagen geschrieben werden, von denen einer der Tag im Terminplan ist. Sollte es an dem anderen Tag keinen Unterricht in dem entsprechenden Fach geben, wird die Arbeit in den Stunden eines anderen Faches geschrieben. Sollte es eine Möglichkeit geben, dass die zweite Gruppe bei der Fachlehrer*in innerhalb der Woche die Klassenarbeit schreibt, dürfen auch mehrere Tage zwischen den Klassenarbeiten der Gruppe liegen. Bedingung ist aber, dass beide Gruppe innerhalb einer Woche schreiben müssen.
Kinder, die sich nicht testen lassen, dürfen auch an Klassenarbeiten nicht teilnehmen. Welche Konsequenzen dies hat, wissen wir zu diesem Zeitpunkt nicht.

Datenerfassung: Ab sofort wird das Datum der Selbtstests, die getestete Person und die Testergebnisse von der Schule erfasst und dokumentiert und nach 14 Tagen vernichtet.

2. Berufsfelderkundungen – Eine Nachricht der Kollegin Frau Neckenbürger:

Die nächsten Berufsfelderkundungstage waren für den 21. April und den 18. Mai geplant. Die Erkundung am 21. April wird auf das Schuljahresende verschoben und soll nun am Mittwoch, 23. Juni stattfinden. Somit findet nächste Woche Mittwoch „normaler“ Unterricht statt.
Der Berufsfelderkundungstag am Dienstag, 18. Mai findet (voraussichtlich) statt. Allerdings wird die Maßnahme in diesem Jahr von einem Träger durchgeführt, da damit zu rechnen ist, dass viele Betriebe nicht gerne ihre Türen für einzelne, fremde Schüler*innen öffnen beziehungsweise viele Betriebe aus dem Homeoffice oder gar nicht arbeiten.
Daher brauchen sich die Schüler*innen der Jahrgangsstufe 9 für die BFE im Mai ausnahmsweise nicht selbstständig um Plätze zu kümmern. Die Schüler*innen werden den Tag in Gruppen an verschiedenen Orten bei den Trägern in Aachen verbringen. Die Möglichkeit, sich selbstständig Plätze zu suchen entfällt aber leider, da die Träger Personal und Ressourcen jeweils für eine komplette Stufe kalkulieren.
Die Klassenleitungen verteilen die zur Teilnahme an der BFE nötigen Einverständniserklärungen über den Klassenverteiler. Wir bitten um zügigen Rücklauf zur besseren Planbarkeit. Sollten sich die Voraussetzungen noch einmal grundlegend ändern, werden Schüler*innen und Eltern selbstverständlich informiert.
Viele Grüße
Nina Neckenbürger

Beste Grüße und einen schönen Feierabend wünschen Volker Richterich und Ralf Gablik

Praktikum in der EF

Hier geht’s zu den nötigen Formularen…

Klausurplan für die Oberstufe

Wer schreibt wann?