Das Europabüro unterwegs: Auf den Spuren der Maastrichter Verträge

Das Europabüro unterwegs: Auf den Spuren der Maastrichter Verträge

Datum: 11.07.2017

Zum Schuljahresende fuhr das Europabüro in diesem Schuljahr gemeinsam nach Maastricht.
Lesen Sie im Folgenden den Bericht von Freja, Schülerin der Stufe EF und Mitglied des Europabüros.Mehr lesen.


„Dieses Schuljahr blicken wir, das Europabüro, wieder auf eine sehr spannende und erfolgreiche Zeit zurück, in der wir viele Projekte, wie z.B. die Europa-Woche, realisiert haben. Dabei haben wir nicht nur diese vielfältigen, coolen Projekte für uns und unsere Mitschüler möglich gemacht, sondern auch unsere persönlichen Fähigkeiten erweitert.

Um dieses Jahr gemeinsam abzuschließen haben wir am Dienstag dem 11.07.2017 unter dem Motto „Auf den Spuren der Maastrichter Verträge“ eine Fahrt nach Maastricht unternommen. Nach einem gemeinsamen gemütlichen und lockeren Frühstück in Vaals haben wir uns mit dem Bus auf den Weg nach Maastricht gemacht.


Erster Programmpunkt war eine Stadt-Rallye, die nicht nur Spaß gemacht, sondern uns gleichzeitig Interessantes über die europäische und niederländische Geschichte gezeigt hat. Schließlich ist Maastricht eine Stadt der gelebten europäischen Geschichte. In Kleingruppen haben wir z.B. eine Recherche zu den Inhalten der Maastrichter Verträge durchgeführt und diese auf dem Plein 1992, der seinen Namen durch die Vertragsunterzeichnung bekam, mit vollem Körpereinsatz in Standbildern visualisiert. Die „Stars of Europe“ bewunderten wir dann bevor wir in der Stadtbibliothek nach Literatur zur Europäischen Union suchten. Auch das Singen der Europa-Hymne war ein voller Erfolg. Wir wurden tatkräftig von einem unserer europäischen Mitbürger, der bei der städtischen Müllabfuhr tätig ist, unterstützt.

Mittags aßen wir in einer italienischen Pizzeria in den Niederlanden unter einer europäischen Flagge und reflektierten in deutscher Sprache unsere Erkenntnisse zur Bedeutung der Stadt für Europa.

Wir hoffen, dass auch nächstes Jahr wieder ein so interessantes Jahr wird und das Europabüro sich vielleicht sogar über neue Mitglieder freuen kann.“

Freja, EF