Schule ist mehr als guter Unterricht

Wir sorgen vielfältig dafür

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Schule ist mehr als guter Unterricht

Wir sorgen vielfältig dafür

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Schule ist mehr als guter Unterricht

Wir sorgen vielfältig dafür

Schule ist mehr als guter Unterricht

Wir sorgen vielfältig dafür

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Schule ist mehr als guter Unterricht

Wir sorgen vielfältig dafür

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UNSER PROFIL

Einhard, der Namensgeber unserer Schule (770-840), war Schreiber und enger Berater Karls des Großen. Wir verdanken ihm die einzige zeitgenössische Biographie des Kaisers. Einhard war aber auch naturwissenschaftlich und technisch begabt. Er leitete diverse Bauten des Kaisers, darunter den Bau des Aachener Doms. Diese Schaffensschwerpunkte spiegeln sich in unserem Profil mit den beiden Säulen im sprachlichen und im mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereich wider.

ERZIEHERISCHES LEITBILD

Wir sind eine von demokratischem und verantwortlichem Handeln, von Zivilcourage und gegenseitigem Respekt geprägte Schulgemeinschaft. Die SchülerInnen nehmen gemeinsam mit den LehrerInnen und Eltern die Verantwortung für unsere Welt, die Mitmenschen und die nachfolgenden Generationen wahr. Der produktive Umgang mit dem europäischen Gedanken sowie interkulturelles Lernen sind für uns eine Selbstverständlichkeit. Unser friedfertiges und soziales Miteinander schafft ideale Voraussetzungen für motiviertes Lernen und nachhaltige Förderung. Die unterrichtlichen und außerunterrichtlichen Aktivitäten basieren auf offener Kommunikation, Transparenz und Teamgeist. Die SchülerInnen stehen stets im Mittelpunkt.
  • Wir öffnen uns und tauschen uns aus

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    Wir öffnen uns und tauschen uns aus

    Zu unserem Konzept der Öffnung von Schule und in unserer Rolle als Europaschule gehört ein regelmäßiger Austausch von Lehrerinnen und Lehrern sowie Schülerinnen und Schülern mit verschiedenen Schulen anderer Länder. Hier spiegeln sich der europäische Gedanke und das interkulturelle Lernen wider:

    Schüleraustausch und Partnerschulen

    Der Schüleraustausch mit Schulen in London (England), Metz (Frankreich), Luino (Italien) und Arlington (USA) sowie die Sprachreise nach Salamanca (Spanien) fördern die sprachlichen Fähigkeiten und geben Einblicke in die Kultur und das Leben anderer Länder.
    • Unsere Französisch lernenden Schülerinnen Und Schüler haben zusätzlich die Möglichkeit, an den mehrmonatige bilateralen Austauschprogrammen „Voltaire“ und „Brigitte Sauzay“ teilzunehmen.
    • Für die Schülerinnen und Schüler der Einführungsphase der Oberstufe bieten wir einen Austausch mit unserer Warschauer Partnerschule an. Dieser lässt die Jugendlichen die starken Veränderungen im europäischen Staatengefüge intensiv erfahren und bietet ihnen die Chance, einen nachhaltigen Einblick in die historische Belastung der Beziehung zu unseren polnischen Nachbarn zu gewinnen.
    • Bei dem regelmäßigen Lehreraustausch in Biologie, Chemie und Physik mit unserer Partnerschule in Metz unterrichten Lehrerinnen und Lehrer an der jeweils anderen Schule in ihrer Muttersprache. So wird der interkulturelle Austausch auch im Kollegium gelebt.
    • Lehrerinnen und Lehrer und Schülerinnen und Schüler aus Frankreich, Belgien, Luxemburg und Deutschland können im Rahmen des Comenius-Projekts zusammen an einem selbst gewählten, aktuellen Thema arbeiten.
    • Die Teilnahme am Projekt „MUN“, bei dem die Arbeit der Vereinten Nationen simuliert wird, vertieft nicht nur die Anwendung der englischen Sprache, sondern fördert auch das Bewusstsein für weltweit politisch relevante Themen.

    Zusammenarbeit mit Schulen in Deutschland

    Öffnung von Schule bedeutet für uns auch Zusammenarbeit und Austausch mit anderen Schulen in ganz Deutschland. So arbeiten wir in verschiedenen Clustern bzw. Netzwerken, z. B. zu den Themen „Unterstützende, individuelle fachliche Förderung“, „Förderung von Methoden- und Kommunikationskompetenzen im Bereich Neue Medien“ sowie „Erleichterter Übergang von der Grundschule zur Sekundarstufe I“.

    Austausch mit Grundschulen

    Auch der Austausch mit Grundschulen ist uns wichtig. Schon seit Jahren wecken wir das Interesse der jungen Schülerinnen und Schüler für die MINT-Fächer durch die Projekte „Grundschulforscher“ und „Herbstakademie“. Unter Mithilfe von Oberstufenschülerinnen und -schülern sind die Kinder als neugierige Forscher naturwissenschaftlichen Phänomenen auf der Spur.

    Kooperationen

    Schon seit vielen Jahren öffnen wir unsere Schule auch gegenüber Wirtschaftsunternehmen, Hochschulen und Sozialverbänden. Diese Kooperationen bereichern den Unterricht und bereiten die Schülerinnen und Schüler auf ihren Beruf bzw. ihr Studium vor.
    • Partner sind der Caritas-Verband, die DLRG, Chemie Grünenthal, Thyssen Krupp Steel, Saint-Gobain Glass sowie Lindt und Sprüngli. Diese Unternehmen bieten Exkursionen, Betriebsbesichtigungen sowie Praktika an.
    • Die vom Institut der deutschen Wirtschaft unterstützte Gründung einer „Schülerfirma“ ermöglicht Einblicke in das Berufsleben und die Stärkung von Schlüsselqualifikationen wie Teamfähigkeit, Kreativität, selbstständiges Arbeiten und Eigeninitiative. Aufgrund der großen Erfolge dieser Schülerfirmen bei Wettbewerben und der regelmäßigen Teilnahme wurde unsere Schule als „Premium-Schule“ ausgezeichnet.
    • Die Kooperation mit der RWTH Aachen, der Fachhochschule Aachen sowie dem Uniklinikum ermöglicht einen regelmäßigen Besuch von Hochschulinstituten sowie die Teilnahme an Praktika und Workshops. Die Zusammenarbeit mit der Universität Maastricht bietet die Möglichkeit zur Teilnahme an europäischen Projekten in englischer Sprache sowie an Seminaren zu europäischen Themen.
    • Seit 2001 wurde unsere Schule als MINT-Excellence-Center regelmäßig zertifiziert. Interessierte Schülerinnen und Schüler haben die Möglichkeit, an MINT-Camps, Ferienakademien und Fraunhofer Förderprogrammen teilzunehmen, die von Wirtschaftsunternehmen und Forschungseinrichtungen in Zusammenarbeit mit Universitäten durchgeführt werden.
    • Im MINT-Bereich engagieren wir uns besonders für die Mädchenförderung, indem spezielle Projekte und Veranstaltungen nur für die Schülerinnen angeboten werden.
    • In zahlreichen technischen Projekten wie z. B. „First Lego League“ und „Formel 1 in der Schule“ kooperieren wir mit Hochschulen und Wirtschaft.
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    Berufs- und Studienwahlvorbereitung

    Darüber hinaus führen wir Maßnahmen zur Berufs- und Studienwahlvorbereitung durch. Dazu zählen:
    • Das Betriebspraktikum, das auch in England im Austausch mit unseren Londoner Partnerschulen durchgeführt werden kann.
    • Die „Berufsstraße“, eine Initiative der Schulpflegschaft, bei der Eltern, Unternehmen und Hochschulen Berufsbilder bzw. Studiengänge vorstellen.
    • Die individuelle Begleitung des Berufswahlprozesses. Alle SchülerInnen können monatlich die Sprechzeit der Berufsberatung in der Schule in Anspruch nehmen. Ein besonderer Service der kurzen Wege.
    • Die Teilnahme am „Dies Academicus“ und den „Schnuppertagen“ der RWTH Aachen sowie dem „Boys’-/Girls’-Day“.
    • Die sehr enge Zusammenarbeit mit der Studien- und Berufsberatung der Agentur für Arbeit Aachen und der VHS mit ihren Angeboten der „Vertieften Berufsorientierung“. Wir bieten von Stufe 8 bis zur Qualifizierungsphase Q2 verschiedene Module an, u. a. Interessenstests, Potenzialanalyse und Kompetenzfeststellung.

    Literaturveranstaltungen

    Als Initiatorin der Walter-Hasenclever-Gesellschaft ist unsere Schule Mitglied im Kuratorium zur Findung des Literaturpreises der Stadt Aachen. In fächerverbindenden Veranstaltungen werden für interessierte Schülerinnen und Schüler, Eltern und Öffentlichkeit Lebens- und Werkporträts von Schriftstellerinnen und Schriftstellern vom kritischen Geiste Hasenclevers, Abiturient unserer Schule und Opfer des NS-Regimes, lebensnah und reflektierend vorgestellt.
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  • Wir fördern Persönlichkeitsentwicklung

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    Wir fördern Persönlichkeitsentwicklung

    Wir fördern die ganzheitliche Entwicklung unserer Schülerinnen und Schüler durch ein differenziertes Bildungsangebot. Die Schülerinnen und Schüler können so ihr individuelles Potenzial aufdecken sowie ihre persönlichen und sozialen Kompetenzen nachhaltig entwickeln. Dies erreichen wir durch:
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    • Unser dynamisches Förderkonzept, das soziales, fachliches und methodisches Lernen verbindet, damit ein aktiver Lernprozess zu Selbstständigkeit, Selbstbewusstsein und Selbstverantwortung für Lernerfolg sowie Lernzufriedenheit führt.
    • Die Einrichtung einer Streicher- und einer Bläserklasse. Dieses Bildungsangebot ist in den regulären Musikunterricht integriert und bietet allen musikinteressierten Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, gemeinsam ein Streich- oder Blasinstrument zu erlernen. Die Freude am gemeinschaftlichen Musizieren sowie die Stärkung des Selbstwertgefühles stehen im Mittelpunkt dieser musikalischen Förderung. Der Unterricht wird von Fachpersonal der Musikschule Aachen und von unseren Musiklehrkräften gemeinsam erteilt. Er umfasst die gesamte Erprobungsstufe.
    • Die Einrichtung einer Fachprofilklasse, bei einer ausreichenden Anzahl von Anmeldungen. Hierbei handelt es sich um einen speziellen Bildungsgang innerhalb der gymnasialen Laufbahn für besonders begabte Schülerinnen und Schüler mit einer überdurchschnittlichen Lernbereitschaft. Durch zusätzliche Stunden wird in den Bereichen Sprachen und Naturwissenschaften der Unterricht erweitert und vertieft. Ausbildungsziel ist die besondere Pflege freier, projektorientierter und eigenverantwortlicher Arbeitsformen.
    • Spezielle Angebote zur Begabungsförderung, unterstützt von Hochschule, Wirtschaft und dem Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW. Seit vielen Jahren senden wir unsere besonders begabten und interessierten Schülerinnen und Schüler zu Junior-, Schüler- und Sommerakademien sowie zur Teilnahme am Schülerstudium der RWTH Aachen. Die Schülerinnen und Schüler lernen neue Denkansätze kennen, um über den Horizont ihrer bisherigen Lebens- und Erfahrungswelt hinauszublicken.
      • Module zu Gewaltprävention, Suchtprophylaxe, Gesundheitserziehung und gesunder Ernährung. Das Konzept zur frühzeitigen Sucht- und Gewaltvorbeugung ist langfristig angelegt. Es stützt sich auf Projekte zum sozialen Lernen sowie zur Gesundheitserziehung. Speziell ausgebildete Lehrerinnen und Lehrer arbeiten, z.T. unter Einbeziehung externer Fachkräfte, vor allem in der Mittelstufe. Sie schulen die Heranwachsenden im konstruktiven Umgang mit Konflikten und stehen darüber hinaus allen Schülerinnen und Schülern in Problemsituationen beratend zur Seite.
      • Die folgenden Projekte sind feste Bestandteile unseres Präventionsprogramms: In Zusammenarbeit mit der Polizei informieren wir die Schülerinnen und Schüler der Stufen 7 und 8 über die Chancen und Gefahren des Internets, insbesondere über die sozialen Netzwerke und das Cyber-Mobbing. Die „Theaterpädagogische Werkstatt“ Osnabrück unterstützt uns mit den Projekten „Natürlich bin ich stark“ (Stufe 7) und „Grenzgebiete – sexualisierte Gewalt unter Jugendlichen“ (Stufe 9). Für die Stufe 8 bieten wir die Unterrichtsreihe „Check it“ zur Suchtprävention in Zusammenarbeit mit der Suchthilfe Aachen an. Sie beinhaltet neben Bausteinen zum Konsumverhalten und der Entstehung von Süchten einen Besuch der Polizei Aachen mit Informationen zu bestehenden Gesetzen für Rauschmittel. Mitarbeiterinnen des Frauennotrufs klären die Schülerinnen ab Stufe 9 über die Wirkung von K.-o.-Tropfen auf.

    Suchtprävention

    Wesentliche Grundlage einer frühzeitigen Suchtvorbeugung ist die Stärkung der Persönlichkeit, die Förderung von Lebenskompetenz, von Fähigkeiten und Verhaltensweisen, die vor Missbrauch- und Suchtverhalten schützen. Unsere Arbeit in der Suchtprävention ist langfristig angelegt und beschränkt sich nicht auf eine einmalige Aktion. Sie stützt sich auf die Projekte zum sozialen Lernen und zur Gesundheitserziehung, die Mitarbeit von Fachkollegen (z.B. Biologie, Religion) und die Erfahrung und den Einbezug externer Experten. (Ansprechpartnerin: Frau Soika)

    Entwicklung von Suchtverhalten

    Die Gründe dafür sind vielfältig. Um Suchtmittelmissbrauch entgegenzuwirken, richten wir unser Augenmerk besonders auf die Primärprävention mit folgenden Zielen:
        • Förderung von Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen
        • Förderung der Kommunikationsfähigkeit
        • Förderung der Konfliktfähigkeit
        • Förderung der Genuss- und Erlebnisfähigkeit
        • Unterstützung bei der „Sinnsuche“
        • Ermutigung, Herausforderungen zu begegnen
    Suchtspezifische Präventionsziele sollen den Einstieg in Suchtkarrieren verhindern. Dazu zählen:
        • Förderung eines sozialen Klimas
        • Stärkung von Kompetenzen zu eigenverantwortlichem Umgang mit legalen Suchtmitteln
        • Vermittlung von Informationen zu Sucht, Suchtmitteln und Suchterkrankungen
     

    Stark machen

    Dieses ineinander greifende Geflecht soll helfen, Jugendliche stark zu machen, um zu einer erhöhten Drogendistanz  beizutragen.

    Essstörungen

    Aufgrund von persönlichen Konflikten, durch Streben nach falschverstandenen Vorbildern oder anderen Ursachen kann es nicht nur bei Mädchen zu Essstörungen kommen, zu denen die Schule eine „Erste Hilfe“-Beratung und Vermittlung weiterer Hilfe anbietet. Die Zusammenarbeit mit den BidS-Lehrerinnen und -Lehrern (Beratung in der Schule), versucht diese Konflikte bereits präventiv zu vermeiden.
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    • Ein breit gefächertes Angebot an Arbeitsgemeinschaften im musisch-kreativen, sportlichen, naturwissenschaftlichen und sprachlichen Bereich. So fördern wir die individuellen Neigungen und Begabungen unserer SchülerInnen auch außerhalb des regulären Unterrichts.
  • Wir stärken das "Wir-Gefühl" und übernehmen Verantwortung

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    Wir stärken das „Wir-Gefühl“ und übernehmen Verantwortung

    Schule als Gemeinschaft aus Schülern, Lehrern und Eltern ist ein Lebensraum. Wer sich mit diesem Lebensraum identifiziert und ein starkes „Wir-Gefühl“ entwickelt, kann für sich selbst, aber auch für andere Verantwortung übernehmen. Durch zahlreiche gemeinsam geplante und durchgeführte Aktionen stärken wir das Gefühl der Zusammengehörigkeit.
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    • Es werden neben dem Unterricht regelmäßig Musikabende und Theateraufführungen veranstaltet. Dieses Angebot wird durch einen Schulchor, eine aus SchülerInnen zusammengesetzte Bigband und das Schulorchester erweitert.
    • Kreative Arbeiten von Schülerinnen und Schülern aus Unterricht, Projekten oder Wettbewerben werden zur Präsentation für die Schulgemeinde ausgestellt.
    • Die Schülervertretung (SV) bemüht sich darum, die Kommunikation zwischen Schülerinnen und Schülern und Lehrerinnen und Lehrern zu fördern und die Gemeinschaft zu stärken. Hierzu organisiert sie unter anderem Schulfeste/Schulbälle, Aktionen zum Nikolaus- und Valentinstag sowie Unterstufenfeten. Sie engagiert sich für den Weihnachtsbasar und das Brasilienprojekt, hilft bei Konzerten und Theateraufführungen an unserer Schule und organisiert z.B. Podiumsdiskussionen zu politischen Wahlen.
    • Das große Engagement der Eltern zeigt sich z.B. bei der Leitung der Schülerbücherei, der Organisation und Durchführung der „Berufsstraße“ zur Berufs- bzw. Studienwahlvorbreitung sowie der Gestaltung des schon zur Tradition gewordenen Weihnachtsbasars.
    • Die Schulpflegschaft organisiert ein Café bei der Einschulung der Klassen der neuen Stufe 5, um die Kommunikation zwischen den Eltern sowie zwischen den Eltern und den Lehrerinnen und Lehrern zu fördern. In den Prozess der Schulentwicklung sind die Eltern auch aktiv eingebunden. Dies zeigt sich in der Mitarbeit in zahlreichen Arbeitsgemeinschaften wie auch in Gremien, z. B. zur Selbstevaluation in Schule (SEIS) und Schulprogrammentwicklung sowie im Europabüro. Im ständigen konstruktiven Dialog mit dem Kollegium, der Schulleitung und der Schülervertretung übernehmen die Eltern nachhaltige Verantwortung für unsere Schule.
    • Unsere Schulzeitung sowie der monatlich erscheinende Newsletter informiert die Schulgemeinde über Neuigkeiten und Aktivitäten unseres Schullebens.
    • Der Förderverein (VFE) unserer Schule unterstützt bei Bedarf Schülerinnen und Schüler bei Fahrten, fördert zahlreiche Projekte und Anschaffungen und hilft mit, unser Schulgelände bzw. Schulgebäude zu verschönern.

    Verantwortungsgefühl für Mitmenschen und Umwelt

    Das aus dieser Gemeinschaft erwachsende Verantwortungsgefühl für Mitmenschen und Umwelt spiegelt sich in zahlreichen Projekten und Aktivitäten wider:
    • Tutorinnen und Tutoren der Einführungsphase der Oberstufe betreuen Schülerinnen und Schüler der Stufen 5 und 6 und erleichtern ihnen den Einstieg in die neue Schule. Sie helfen bei schulischen Problemen und begleiten die Klassen auf Klassenfahrten.
    • Die Erlöse, z.B. von Kuchenverkauf, Weihnachtsbasar oder vom Benefizlauf, werden an soziale Einrichtungen bzw. Krankenhäuser der Städteregion gespendet.
    • Als globales Partnerprojekt unterstützt die SV durch Aktionen und Spenden die „Casa Antonita“ in Brasilien, ein Sozialzentrum für Mädchen aus schwierigen familiären Verhältnissen. Eine AG hält direkten Kontakt zu den Mädchen, eine Schülerdelegation leistete bereits einen Arbeitseinsatz vor Ort.
    • Schon seit 1999 nimmt das Einhard-Gymnasium erfolgreich am Projekt „Schule der Zukunft“ teil und ist als solche regelmäßig ausgezeichnet worden. Zahlreiche Aktivitäten an unserer Schule zur Schonung der Umwelt, zur Unterstützung Schwächerer und zur Förderung der sozialen Kompetenz stärken das Verantwortungsbewusstsein insbesondere auch für nachfolgende Generationen.
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    Auch während der Mittagspause achten wir darauf, Zeit gemeinsam zu verbringen. Neben dem gemeinsamen Essen in der Mensa werden im Rahmen der „kreativen Pause“ viele gemeinschaftsfördernde Aktivitäten angebote. In den Kunstwerkstätten, beim X-Ball oder ZUMBA steht das Miteinander im Zentrum.
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  • Wir fördern fachliche Bildung

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    Wir fördern fachliche Bildung

    Fachliche Bildung ist ein zentraler Bestandteil des schulischen Lebens. Unserer sprachlich-naturwissenschaftlichen Profilierung fühlen wir uns daher in einem umfangreichen Angebot verpflichtet. Dazu gehören:

    Fremdsprachen

    • Die freie Sprachenwahl in Stufe 6 (Französisch/Latein).
    • Die Möglichkeit, insgesamt fünf Fremdsprachen zu erlernen (Englisch ab Stufe 5, Französisch oder Latein ab Stufe 6, ab Stufe 8: Französisch, Latein oder Spanisch, Italienisch und Spanisch in der Oberstufe).
    • Eine individuelle, unterstützende fachliche Förderung beruhend auf dem Fach Lernen lernen, Lernfit und dem Schülercoaching. Die individuelle Förderung besonders schwächerer SchülerInnen erfolgt in den Kernfächern Mathematik, Deutsch und Englisch sowie Latein und Französisch. Dies geschieht einerseits im Fach Lernen lernen im Klassenverband und andererseits freiwillig und klassenübergreifend in der Lernfitstunde. Darüber hinaus bietet das Schülercoaching die Möglichkeit einer individuellen, kostenlosen Nachhilfe durch Oberstufenschülerinnen und -schüler.

    Kursangebote

    Eine verlässliche Einrichtung von Kursangeboten entsprechend unserem Profil:
    • Leistungskurse im sprachlichen Bereich: Deutsch, Englisch, Französisch
    • Leistungskurse im mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereich: Mathematik, Biologie, Chemie, Physik
    • Leistungskurse im gesellschaftswissenschaftlichen Bereich: Erdkunde, Geschichte
    • Grundkurse decken alle wesentlichen Fächer eines großen Gymnasiums ab und bieten auch im künstlerisch-musischen
    • Bereich attraktive Angebote: Musik, instrumental- und vokalpraktischer Kurs, Literatur, Kunst; dazu natürlich Grundkurse in allen Leistungskurs-Fächern sowie in Sozialwissenschaften, Philosophie, Pädagogik, Informatik, Religion und Sport
    • Vertiefungskurse für schwächere SchülerInnen der Einführungsphase der Oberstufe
    • Projektkursangebote für die Oberstufe, z. B. in den Bereichen Theater und Naturwissenschaften

    Individuelle Schwerpunktsetzung

    Die Studienerlaubnis in Frankreich, die analog zum Abibac automatisch mit einem Französisch-Leistungskurs erworben wird.
    • Die Möglichkeit im Rahmen von Arbeitsgemeinschaften die fremdsprachlichen Zertifikate DELF (Diplôme d’ Etudes en Langue Française) und CAD (Certificate in Advanced English) zu erwerben.
    • Das breit angelegte Angebot im Differenzierungsbereich der Sekundarstufe I: Praktische Philosophie ab Stufe 5, Politik/Wirtschaft (Schwerpunkt Euregio), Informatik, Biologie/Chemie, Science (Naturwissenschaften bilingual), Physik/Technik ab Stufe 8.
    • Hausaufgabenbetreuung am Nachmittag.
    • Das überdurchschnittlich große und weit gefächerte AG-Angebot.
    • Die Teilnahme an zahlreichen Wettbewerben und Austauschen.
    • Die vertiefte Auseinandersetzung mit europäischen Inhalten im Unterricht.
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    Sport und Kreativität

    Wir verstehen dieses Profil jedoch nicht einseitig. So setzen wir auch im musisch-künstlerischen und sportlichen Bereich („Bewegungsfreudige Schule“) besondere Akzente, die individuelle, neigungsbezogene Schwerpunktsetzungen ermöglichen. Dazu gehören neben dem normalen Unterrichtsangebot:
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    • Die Streicher- und Bläserklassen in den Stufen 5 und 6, die in Kooperation mit der Musikschule Aachen die Kinder beim Erlernen eines Streich- bzw. Blasinstruments fördern
    • Die Skifahrt mit der gesamten Stufe 9 vor Beginn der Oberstufe, bei der neben dem Erlernen des Skifahrens auch eine Einführung in das Oberstufensystem geboten wird und klassenübergreifende Kontakte geknüpft werden können. Dies erleichtert nicht zuletzt den Übergang vom Klassen- zum Kurssystem der Oberstufe
    • Zahlreiche AG-Angebote und Aufführungen im musisch-literarischen Bereich sowie Wettbewerbe im musisch-literarischen und sportlichen Bereich.
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    Eine sehr gute multimediale Ausstattung garantiert noch keinen guten Unterricht, erleichtert und ermöglicht ihn aber. Durch die herausragende Ausstattung unserer Schule bestehen optimale Gestaltungsmöglichkeiten für abwechslungsreiche, aktuelle und anschauliche Unterrichtsformen. Die hervorragende mediale Einrichtung unserer naturwissenschaftlichen und musisch-künstlerischen Fachräume ermöglicht unseren SchülerInnen eigenverantwortliches, vielschichtiges und experimentell orientiertes Lernen.
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  • Wir fördern Methodenkompetenz

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    Wir fördern Methodenkompetenz

    Von der Stufe 5 bis zur Oberstufe üben und vertiefen Schülerinnen und Schüler systematisch und an ihrem Entwicklungsstand orientiert ihre sozialen, fachlichen und methodischen Kompetenzen. Hierbei stehen die Prinzipien Selbstständigkeit, Kooperation und Ganzheitlichkeit im Vordergrund. Folgende zentrale Bausteine werden erarbeitet:

    Lernen lernen

    • Lerncheck zum Bewusstmachen von Lernstrategien, Lerntypentest
    • Arbeitsorganisation/Zeitplanung
    • Referate: Recherche und Präsentation
    • Lesetechniken, Textarbeit
    • kooperative Arbeitsformen
    • Konzentration, Entspannung
    Anknüpfend an die Vorkenntnisse aus der Grundschule werden in der Unterstufe (Stufen 5 und 6) im Fach Lernen lernen o. g. Bausteine erarbeitet und eingeübt. In der Mittelstufe (Stufen 7 – 9) werden diese Methodenkompetenzen vertieft und ausgebaut. In der Einführungsphase der Oberstufe erweitern die Schülerinnen und Schüler in einem zweitägigen Workshop ihre Methodenkompetenzen hinsichtlich der Anforderungen der Oberstufe.

    Neue Medien und Kommunikationsformen

    Neue Medien und Kommunikationsformen bestimmen zunehmend die Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler. Daneben spielen Kompetenzen in Umgang und Nutzung derselben eine wichtige Rolle in der späteren Ausbildung, im Studium und nicht zuletzt der Berufswelt. Wir schaffen mit der informationstechnischen Grundbildung schon frühzeitig Grundlagen für die sinnvolle Nutzung von PC und Internet.
    • Unsere Schülerinnen und Schüler werden in der Sekundarstufe I im Rahmen der informationstechnischen Grundbildung (ITG) sukzessive an Textverarbeitung, Tabellenkalkulation sowie Präsentationssoftware herangeführt und greifen im Fachunterricht auf das Erlernte zurück. So werden die Kenntnisse vertieft und eingeübt.
    • Ein Austausch der Ergebnisse mit Mitschülerinnen und -schülern und Lehrerinnen und Lehrern wird durch die bei uns eingeführte Lernplattform FRONTER ebenso ermöglicht wie die Lernorganisation des individuellen und kooperativen Lernens.

    Wahrung der eigenen Privatsphäre

    Neben dem sicheren Umgang mit Anwendersoftware ist es uns ein Anliegen, die Kinder für die Einhaltung von Urheberrechten, Persönlichkeitsrechten und die Wahrung der eigenen Privatsphäre zu sensibilisieren.
    • In der Stufe 5 erwerben alle Schülerinnen und Schülern einen Internetführerschein.
    • In den darauf folgenden Jahren stärken wir die Kinder im Umgang mit den Risiken des Internets, führen mit unserem Partner, der Polizei Aachen, Präventivveranstaltungen durch und gestalten Workshops zum Thema „Mobbing in sozialen Netzwerken“.
    • Ziel unserer Arbeit in allen Altersstufen ist der kreative, selbstbewusste und kritische Umgang mit neuen Medien.
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  • Wir fördern Sozialkompetenz

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    Wir fördern Sozialkompetenz

    Fach- und Methodenkompetenz sind für die Schülerinnen und Schüler von großer Bedeutung. Genauso wichtig ist es jedoch, diese Fähigkeiten in umfassende Sozialkompetenz einzubetten. Dies tun wir auf Schul- und Klassenebene, aber auch in individuellen Angeboten sowie durch die stete Einbeziehung der Eltern.

    Soziales Lernen

    • Soziales Lernen: Wir schulen die Akzeptanz des Andersseins und den respektvollen Umgang miteinander. So entsteht eine Kultur, in der wir voneinander lernen. Durch ein gestärktes Wir-Gefühl bekommen die Schülerinnen und Schüler den Mut zur Zivilcourage, der mit einer regelmäßigen Ehrung auf Initiative der Elternschaft gewürdigt wird. Die Stärkung des Wir-Gefühls ist allen in unserer Schulgemeinschaft ein hohes Anliegen.
    • Klare Regeln und Grenzen bei Regelverstößen sorgen für ein faires Miteinander.
    • Coole Schule – Klartext im Klassenraum: In Zusammenarbeit mit der KJG (Katholische Junge Gemeinde) Aachen fördern wir ein offenes, positives und solidarisches Klassenklima. Zentraler Bestandteil ist die einwöchige Fahrt der Stufe 5 nach Steckenborn.

    Konfliktlösung

    • Klassenrat: Selbstbestimmte Konfliktlösung wird nach demokratischen Grundsätzen im Klassenrat eingeübt. Dabei werden nach eingehender Beratung gemeinschaftlich beschlossene Lösungen umgesetzt, auf ihre Wirksamkeit überprüft und ggf. überarbeitet.
    • Konfliktlotsen-Team (KoLos): Schülerinnen und Schüler der Stufen 9 – Q2 unterstützen die Entwicklung von sozialen Kompetenzen vor allem in den Unter- und Mittelstufenklassen. Sie werden in speziellen Seminaren in der Stufe 9 ausgebildet.
    • Mobbingmoderatoren (MoMos): Ab der Einführungsphase der Oberstufe werden Schülerinnen und Schüler zu Mobbingmoderatorinnen und -moderatoren ausgebildet. Sie klären über das Phänomen Mobbing auf und helfen betroffenen Schülerinnen und Schülern und Klassen. Darüber hinaus wird mit einem Lesekoffer zum Thema „Faires Miteinander – gegen Mobbing und Gewalt“ gearbeitet.

    Gewaltprävention

    • BidS (Beratung in der Schule): Speziell ausgebildete Lehrerinnen und Lehrer fördern und stärken auf der Basis individueller Beratung die Kommunikations-, Konflikt- und Entscheidungsfähigkeit der Schülerinnen und Schüler. Hinzu kommen präventive Maßnahmen auf Schul- und Klassenebene. In dieses Beratungskonzept sind auch die Eltern im Arbeitskreis BidS eingebunden.
    • Seit Jahren arbeiten wir mit dem „Netzwerk Aachener Schulen gegen Gewalt und Rassismus“ und dem Kommissariat „Vorbeugung“ der Aachener Polizei zusammen.
    • In gemeinsamen Projekten zur Gewaltprävention kooperieren wir mit anderen Schulen.
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    Soziale Entwicklung und Sportkonzept

    Schulsanitätsdienst: Schülerinnen und Schüler verschiedener Jahrgänge machen über die DLRG eine Ausbildung in Erster Hilfe und im Sanitätsdienst. Diese Helferkompetenzen wenden die Schulsanitäterinnen und -sanitätern eigenverantwortlich bei alltäglichen Verletzungen an.
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    • Bewegungsfreudige Schule: Bewegung hat eine zentrale Bedeutung für den Lernprozess, die körperliche, soziale und emotionale Entwicklung und für die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen. Wir reagieren auf die zunehmende Bewegungsarmut mit zahlreichen Arbeitsgemeinschaften, täglichen Sportangeboten in der Mittagspause, Entspannungs- und Bewegungsphasen im Unterricht, Fahrten mit sportlichem Schwerpunkt wie der Skifreizeit und Sportwettkämpfen in der Unter- und Mittelstufe. Für unser Sportkonzept haben wir die Landesauszeichnung „Bewegungsfreudige Schule“ erhalten.
    • Die Vernetzung mit anderen europäischen Schulen schafft eine fundierte Grundlage für interkulturelles Lernen und Toleranz.
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